Freiflächen- und Gehwegsheizung


Gefahren und Behinderungen durch Schnee, Eisregen und Eisbildung auf Verkehrswegen werden mit dem Einbau von Freiflächenheizungen auf ein Minimum reduziert. Der Einbau der Heizungssysteme bietet ein hohes Maß

an Sicherheit für Personen und Sachwerte.

 

Das Ziel ist es Schnee und Eisbildung bereits in der Entstehungsphase zu verhindern, damit es erst gar nicht zu gefährlichen Situationen kommen kann.

Hier finden Sie eine praktikable, wirtschaftliche und zeitgemäße Möglichkeit um begehbare Flächen, auch bei extremen Witterungsverhältnissen, schnee- und eisfrei zu halten.

 

Einen wirtschaftlichen Betrieb gewährleistet eine intelligente Steuerung, die die beiden Informationen "Temperatur" und "Feuchte" logisch miteinander verknüpft. Das bedeutet, dass die Steuerung das Heizband nur aktiviert, wenn es "Kalt" UND "Nass" ist. Somit wird Energie nur verbraucht, wenn sie benötigt wird.

 

Nachfolgend typische Anwendungsbeispiele:


- Zufahrten (Rampen) zu Parkhäusern

- Zufahrten (Rampen) zu Garagen

- Laderampen

- Fußgängerüberwege

- Fluchtwege

- Außentreppen

- Terrassen

- sonstige Gehwege

- Hubschrauberlandeplätze

- Dachflächen

 

Befestigung des Heizbandes ....

 

 

... auf der Baustahlmatte.

 

 

Fertige Segmente mit Dehnungsabständen.

 

 

Angetaute Rampe im Winter.

 

 

Angetauter Gehweg im Winter.

 

 

Angetaute Treppe im Winter.

 

 

Nachrüstung einer Rampe mit Freiflächenheizband.

 

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